Open Antrag

Liebe interessierte Pinnebergerinnen und Pinneberger,
mitwirken statt motzen ist der Leitgedanke unserer politischen Arbeit. Denn was hilft es, nur zu meckern, wenn sich keiner um die notwendigen Veränderungen kümmert… Und da wir überzeugt sind, dass zahlreiche Bürgerinnen und Bürger Pinnebergs auch Interesse an der Mitgestaltung unserer Stadt haben, möchten wir Sie einladen, Ihr Engagement doch ins politische Tagesgeschäft einfließen zu lassen.
Wie sich das realisieren lässt? Ganz einfach: Über unsere neue Plattform „Open Antrag“ kann Ihr Anliegen zu unserem Antrag in den Fachausschüssen und der Ratsversammlung werden. Wir möchten die Ideen, Vorschläge und Kompetenzen der Pinnebergerinnen und Pinneberger aufgreifen und Ihnen eine Stimme geben. Zugegeben: Kein ganz neues Konzept, sondern ein Gedanke, den die Kollegen der Piraten-Partei in Schleswig-Holstein bereits praktizieren (nähere Informationen unter http://www.openantrag.de) – doch warum soll man gute Ideen nicht aufgreifen und weiter verbreiten?!
Zur praktischen Umsetzung: Tragen Sie hier in dem Textfeld „Schreiben Sie einen Kommentar“ Ihren Vorschlag ein und ebenso die Pflichtangaben (Email-Adresse und Ihren Namen). Nach dem Klick auf „Senden“ muss der Webmaster dann lediglich noch Ihren Beitrag freigeben (eine leider notwendige Hürde, da sonst Ihre guten Ideen in der Flut der SPAM-Einträge untergehen würden). Im Anschluss erhalten Sie von uns eine Mail, und wir werden Ihre Idee auf einer unserer nächsten Fraktionssitzungen besprechen. Nach der Beratung informieren wir Sie, ob wir Ihren Vorschlag aufgreifen und einen Antrag im zuständigen Fach-Ausschuss stellen werden.
Alles klar? Dann mal los – wir freuen uns auf viele gute Ideen für Pinneberg!
Für die Fraktion
Joachim Dreher
Fraktionsvorsitzender und Webmaster

 

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7 Kommentare

  1. Kai Baumann

    Als Pirat finde ich es gut. Und ja, gute Ideen dürfen kopiert werden, wenn man wie ihr die Urheber nennt. CC-BY-NC nennt sich das:)

    Gruß aus Aachen
    Kai Baumann

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  2. Detlev Niss

    Erst investieren – dann sparen!

    Diese Erkenntnis hat sich schon seit geraumer Zeit bei einigen Kommunen im Kreis Pinneberg durchgesetzt.

    In der Stadt Pinneberg stehen die enormen Einsparmöglichkeiten durch die Umrüstung der veralteten Straßenlampen auf energiesparende LED-Lampen jedoch noch nicht auf der politischen Tagesordnung. Das verwundert umso mehr, als in Pinneberg schon seit Monaten händeringend nach zusätzlichen Einsparmöglichkeiten zur Sanierung des maroden Haushalts gesucht wird.

    Demgegenüber wird in der Nachbargemeinde Schenefeld bereits gehandelt. Nach einem Bericht in der Beilage des Hamburger Abendblattes vom 26.04.2014 werden dort derzeit 1000 Straßenlaternen mit einem Investitionsvolumen von 600.000 Euro umgerüstet. Schenefeld rechnet mit jährlichen Einsparungen von 60 bis 70 Prozent und freut sich über zusätzliche Fördermittel vom Bund in Höhe von 120.000 Euro.

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  3. Detlev Niss

    Erhaltung des Fahlts als Naherholungsgebiet und grüne Lunge Pinnebergs

    Es ist in höchstem Maße beklagenswert, dass sich der Baumbestand in unserem Stadtwald schleichend während der letzten zehn bis zwanzig Jahre ganz erheblich verringert hat.

    Dabei ist das Ausdünnen des Baumbestandes nicht allein auf Sturmschäden oder das Entfernen kranker Bäume zurückzuführen, sondern nach meiner Kenntnis in erster Linie auf den kommerziell orientierten Holzverkauf an Sägewerke, die regelmäßig in den vergangenen Jahren lastwagenweise die Grundlagen unserer „grünen Lunge“ abtransportiert haben.

    Es erscheint mir wenig zielführend, wenn sich die Interessen der Stadt, sich durch den Holzverkauf zusätzliche Einnahmequellen zu verschaffen, ganz eindeutig gegen Bürgerinteressen „Erhaltung des Naherholungsgebietes Fahlt und Pinnebergs grüner Lunge“ richten.

    Schön wäre ein Beschluss der Ratsversammlung, den Holzverkauf aus unserer „grünen Lunge“ ab sofort einzustellen und das Grünflächenamt der Stadt zu bitten, sich lediglich um das Entfernen von kranken Bäumen und Sturmschäden zu kümmern.

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  4. Ioana Schulz

    in anbetracht der wachsenden anzahl älterer mitbürger in unserer stadt, finde ich, dass es an öffentlichen toiletten und bänke entlang der diversen wanderwege, in und um die stadt, fehlt. es gab noch zeiten , da gab es welche (bänke) die leider, nach witterungsbedingten schäden abgetragen und nicht mehr ersetzt wurden.
    eine frischmilchtankstelle wäre auch was schönes.

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  5. Ulf Brüggmann

    moin moin,

    Tolle idee! ich würde mir wünschen, dass die velorouten in pinneberg umgesetzt werden. bislang gibt es nur ein abgesegnetes konzept. die umsetzung seitens der verwaltung lässt zu wünschen übrig.

    DANKE

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