Strategisches Ziel Nr.1

Ziel 1: Der prozentuale Anteil des sozial geförderten und der des bezahlbaren Wohnraums steigen.
Begründung Maßnahmen Indikatoren
Es ist unbestritten, dass die Schere zwischen Arm und Reich ungeachtet aller Anstrengungen weiter auseinandergeht. Der Anteil an Wohnraum für den ärmeren Teil unserer Gesellschaft nimmt demgegenüber immer weiter ab. Im Mühlenauquartier z. B. werden 80 % höherwertigen Wohnraums entstehen, in der Parkstadt Eggerstedt waren es 100 %. Hier muss gegengesteuert werden. Besonders Seniorinnen und Senioren brauchen kleinere bezahlbare Wohnungen (Altersarmut). Ermittlung des Bedarfs an sozial gefördertem WohnraumBaustopp für alle Wohnprojekte größer oder gleich vier Wohnungen, es sei denn, dass mehr als 50 % sozial geförderter Wohnraum entstehtDefinition des Begriffes „bezahlbarer Wohnraum“Kataster aller sozial geförderter Wohnungen und aller Wohnungen, die als bezahlbar geltenAufkaufen von Belegungsrechten bei existierenden Wohnungen durch die Stadt oder eine StiftungAufkauf von Flächen durch die Stadt für die Errichtung bezahlbaren bzw. sozialgeförderten WohnraumsAufkauf von Wohnungen und Vermietung durch die Stadt Pinneberg oder eine Stiftung Gesunkene Zahl an ObdachlosenWarteliste bei der Diakonie verringertGestiegene Anzahl der sozial geförderten und bezahlbaren Wohnungen Gesunkene laufende Sozialkosten (für Wohnungen)

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