Strategisches Ziel Nr. 2

Ziel 2: Der Anteil der Fahrten mit dem Fahrrad oder dem ÖPNV am Gesamtverkehr steigt.
Begründung Maßnahmen Indikatoren
Der Autoverkehr hat in den letzten Jahren in Pinneberg sehr stark zugenommen, mit allen negativen Folgen: Lärm, Wartezeiten an Ampeln, Schadstoffbelastung, CO2-Ausstoß, Maßnahmen sind dringend erforderlich Kampagne zur Benutzung des Fahrrads, Einbeziehung von Gewerbetreibenden (z. B. Bäckereien) Zusammenarbeit mit Fahrschulen – Schulung auf RadverkehrWerbung an Schulen – Schulwegsicherung – Verkehrserziehung erweiternKennzeichnung und Ausbau der Velo-RoutenBeauftragung der Erstellung eines neuen Radverkehrskonzeptes, das die Einwohnerentwicklung durch die Neubaugebiete und das kreisweite Radverkehrskonzept berücksichtigt.Prioritätenliste Radverkehr an Konzepten orientierenErweiterung des ÖPNV-Angebots – vor allem kürzere Taktung und neue Haltepunkte und Ausbau der BedienungszeitenErmöglichung des Fahrradtransports im ÖPNV rund um die UhrLeihfahrräder vor allem für die Gewerbegebiete, die noch nicht optimal an den Nahverkehr angebunden sind.Lenkung des PKW-Verkehrs auf die HauptverkehrsstraßenLenkung des LKW-Verkehrs aus der Stadt heraus Gestiegene Anzahl der Fahrgäste im ÖPNV (HVV-Zahlen)Gestiegener prozentualer Anteil des Radverkehrs – dafür notwendig: regelmäßige Verkehrsuntersuchungen von Radverkehr und Autoverkehr an zu bestimmenden Punkten in Pinneberg Ausgebaute FahrradkilometerVerkehrsuntersuchung LKW-Verkehr

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