Strategisches Ziel Nr. 4

Ziel 4: Steigerung der Artenvielfalt
Begründung Maßnahmen Indikatoren
Das Insektensterben in Deutschland ist die von den Medien viel beachtete Eisbergspitze der allgemeinen Gefährdung der Artenvielfalt. An mehreren Orten fliehen verschiedene Arten in die Städte als letzten Zufluchtsort. Pinneberg sollte dazu seinen eigenen Anteil beisteuern. Kein Glyphosat und Roundup auf Pinneberger Stadtgebiet, freiwillige Selbstverpflichtung von Baumschulen und LandwirtenBlühstreifen an Äckern, Weiden und BaumschulenAuf öffentlichen Flächen (z. B. Verkehrsinseln, Straßenbegleitgrün) mehr Blütenpflanzen ansiedelnBeteiligung der Bevölkerung an der Betreuung von öffentlichen Flächen (Urban Gardening) Kampagne Blütenpflanzen in PrivatgärtenVorhandene Flächen besser pflegen (Magerrasen)Otterschutz unter Brücken (Zäune gegen Hunde, Bermen)Renaturierung von Mühlenau, Pinnau, DüpenauAusgleichsflächen, geschützte Flächen, Ökokonto etc. für die Öffentlichkeit sichtbarer machendiverse Flächen unter stärkeren Schutz stellen (z. B. Banswiesen) Verabschiedung einer Baumschutzverordnung alternativ: Überarbeitung aller B-Pläne in Hinblick auf schützenswerten Baumbestand Beteiligung von Schulgruppen an der Betreuung von öffentlichen FlächenTeilnahme der Stadt an Zählungen z. B. des NABU Gut sichtbare öffentliche Bekanntmachung von Sichtungen gefährdeter oder seltener Tiere und Pflanzen in Pinneberg Definition von heimischen Arten und Drängung auf die Umsetzung der Festlegungen in den B-Plänen Anteil begrünter Flächen (inkl. Straßenbegleitgrün, Spielplätze, Gründächer, Grünauffahrten etc.) gestiegenArtenvielfalt gestiegenDer Vergleich der B-Pläne in ihren Entwicklungsstufen weist hinsichtlich der Biodiversität eine steigende Tendenz aufAnzahl von Bäumen einer „Größenklasse“ gestiegen/gleichbleibendDer Anteil der B-Pläne, in denen schützenswerter Baumbestand registriert ist, hat zugenommen

Kommentar verfassen

Artikel kommentieren


* Pflichtfeld

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.